Dom zu Lübeck

Predigten

Predigten

  • Predigt über Josua 3, 5-11.17 am 1. Sonntag nach Epiphanias

    vom 13.01.2019

    Wunder werden geschehen. Wunderbares wird sich ereignen. Nicht irgendwo, sondern hier, mitten unter uns. Nicht irgendwann, sondern jetzt, morgen schon. So ist es versprochen.
    Ihr könnt gespannt sein. Bereitet euch darauf vor. Lebt erwartungsvoll.

  • Predigt über Matthäus 2, 1-12 am Epiphaniastag

    vom 06.01.2019

    Vielleicht ist es das, was wir im Westen, im Abendland, von diesen Weisen aus dem Morgenland lernen können: Die Orientierung. Die Ausrichtung auf ein Ziel hin. Die Fähigkeit, einem Stern zu folgen oder einem Traum, und die Richtung dann zielgerichtet zu verändern, wo es geboten ist. Die Zeichen der Zeit deuten zu können scheint am Beginn dieses Jahres nötiger denn je. Was ist unser Leitstern? Lassen wir uns von den düsteren Prognosen der Wirtschaftsweisen herunterziehen, oder setzen wir auf Gottvertrauen und folgen unserem Traum?

    Pastorin Margrit Wegner

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Josua 1, 1-9 am Neujahrstag

    vom 01.01.2019

    In das Zögern hinein vor dem ersten Schritt, ob man ihn gehen kann, ob er gelingen wird; in das Fragen hinein, ob die eigenen Kräfte reichen oder die Schuhe, in die man schlüpfen soll, nicht viele Nummern zu groß sind; noch vor allen Vorsätzen, spricht Gott: Nur Mut! Jetzt zögere nicht! Es gibt viel zu entdecken. "Sei getrost und unverzagt."

  • Predigt über Jesaja 51, 4-6 am Altjahresabend

    vom 31.12.2018

    Bilder sortieren. Vergangenes, Vertrautes aus neuen Blickwinkeln sehen und innerlich aufräumen, wo passt das besser als am Jahresende? Die 365 Tage des Jahres 2018 einmal anders betrachten. Die 489 Worte des Predigttextes einmal neu lesen. Neu sortieren. Auf das sehen, was dazwischen liegt. Ob es gelingt?

    Pastorin Margrit Wegner

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Weihnachtliche Meditationen zum Sonntag nach dem Christfest

    vom 30.12.2018

    Weihnachten bedeutet mehr als nur eine kurze Unterbrechung für wenige Tage. Mit Weihnachten wird etwas anders. Die Welt wird eine andere. Nicht nur die eigene kleine Welt, sondern die ganze Welt. Nicht nur die private Welt, sondern auch die politische. Weihnachten ist nicht nur Gefühl, sondern führt in eine veränderte Lebenspraxis.

    Pastor Martin Klatt und Pastorin Margrit Wegner

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Römer 1, 1-7 am 2. Weihnachtstag

    vom 26.12.2018

    Du bist nicht dazu verdammt, die Rolle zu spielen, die man von dir erwartet. Bestimmt nicht von Gott, der uns zu Weihnachten so wunderbar anders begegnet, als erwartet.
    Rollenbilder können ja auch Fallen sein. Wer also aus der Rolle fällt, könnte auch aus einer Falle rollen. Wer seine Rolle einmal verlässt, gewinnt vielleicht ungeahnte neue Möglichkeiten.
    Ein Buch lesen. Einen Brief schreiben. Mit einem Kind spielen. Wer weiß, was es ist, woran man uns abspüren wird, dass wir berührt sind von Gnade und Frieden.

  • Predigt über Johannes 1, 1-14 am 1. Weihnachtstag

    vom 25.12.2018

    Nicht nur eine persönliche Sternstunde. Vielmehr zeigte sich hier die ganze Tiefe des Weihnachtsgeschehens. Geht es doch um Offenbarung, die Offenbarung unseres Glaubens. Darum auch, in diesem Glauben erkennbar zu sein. Jenseits der Kostümierungen und unser aller Rollen und Funktionen offen für Gott zu sein und das wahre Wort zu finden, das einem in den Wirrungen unseres Lebens einen neuen Anfang schenkt.

    Bischöfin Kirsten Fehrs

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Jesaja 9, 1-6 in der Christvesper (17 Uhr)

    vom 24.12.2018

    Uns ist ein Kind geboren.
    Zusammen stehen sie an der Krippe – sie alle, die so verschieden sind und allesamt erst beginnen zu verstehen. Aber niemand steht mehr verloren da, auch die nicht, die am Rande bleiben. Sie finden das Kind – und finden darin zusammen.
    Das Kind in der Krippe bringt zusammen. Von Anfang an und sein Leben lang.

  • Predigt zur Christvesper um 15 Uhr am Heiligabend

    vom 24.12.2018

    Keine Spur von lautem Jubel. Nichts zu spüren von großer Freude. Bloß Hektik und so viele Fragen. Was sollen wir kochen? Als ob ohne Weihnachtsmenü die Welt unterginge. Dabei wär es doch umgekehrt: Würde es Weihnachten nicht geben, wäre die Welt kälter und ärmer und näher am Untergang. Wäre da nicht der große Gott im kleinen Kind zur Welt gekommen, wüssten wir nichts von seinem Licht und seiner Liebe. Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter.

    Pastorin Margrit Wegner

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Römerbrief 15, 4-13 am 3. Advent

    vom 16.12.2018

    Am 2. Weihnachtstag 2014 wurde Pastor Bet-Tamraz mit seiner Frau in seiner Wohnung verhaftet, weil sie dort Weihnachten feierten. Die junge Frau ist immer noch fassungslos. Was haben sie gemacht? Kerzen anzünden, beten, Bibel lesen, Lieder singen, was gefährdet die nationale Sicherheit eines Landes?

    Pastorin Margrit Wegner

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

Zum Seitenanfang