Dom zu Lübeck

Marcussen Orgel






 

 

 

 

Die Orgel im nördlichen Seitenschiff wurde 1970 erbaut von der renommierten dänischen Firma Marcussen und Sohn. Der Werkaufbau entspricht der klassischen norddeutschen Orgel: Hauptwerk, Rückpositiv, Oberwerk, seitliche Pedaltürme.

Die Disposition wurde seinerzeit in Anlehnung an diejenige der Schnitger-Orgel, die bis ins 1892 den Dom zierte, erstellt. 1998 wurde die Disposition um die Effektregister Zimbelstern und Nachtigall ergänzt.


Hauptwerk, 10 Stimmen
Prinzipal 16'
Oktave 8'
Spitzflöte 8'
Oktave 4'
Nachthorn 4'
Spitzquinte 2 2/3'
Oktave 2’
Mixtur 6-7fach
Zimbel 4fach
Trompete 8' (horizontal)

Rückpositiv, 12 Stimmen
Prinzipal 8'
Gedackt 8'
Quintatön 8'
Oktave 4'
Rohrflöte 4'
Oktave 2'
Waldflöte 2'
Sifflöte 1 1/3'
Sesquialtera 2fach
Scharf 5-6fach
Dulzian 16'
Krummhorn 8'

Tremulant
Zimbelstern
Nachtigall



Oberwerk, 13 Stimmen
Gedackt 16'
Rohrflöte 8'
Spitzgambe 8'
Schwebung 8'
Prinzipal 4'
Querflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Gemshorn 2'
Terz 1 3/5'
Mixtur 5fach
Glockenzimbel 2fach
Trompete 8'
Vox humana 8'

Tremulant

Pedal, 12 Stimmen
Prinzipal 16'
Subbaß 16'
Quinte 10 2/3'
Oktave 8'
Gedackt 8'
Oktave 4'
Nachthorn 2'
Oktave 2' 
Mixtur 6fach
Posaune 16'
Fagott 16'
Trompete 8'
Zink 4'

Manualkoppeln:
Oberwerk an Hauptwerk
Rückpositiv an Hauptwerk
Oberwerk an Rückpositiv (elektrisch)
Pedalkoppeln:
Oberwerk an Pedal
Hauptwerk an Pedal
Rückpositiv an Pedal

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